Immobilienwirtschaft

Ausgangslage: Das Mahnwesen war manuell, zeitaufwändig und in der Ansprache uneinheitlich — offene Posten blieben zu lange liegen.
Lösung: Ein KI-Agent bereitet Mahnläufe vor, priorisiert Fälle nach Kontext und entwirft die passende Kommunikation zur finalen Freigabe.
Ergebnis: Ein strukturierter, schnellerer und einheitlicherer Mahnprozess, der die Sachbearbeitung spürbar entlastet.
In der Immobilienwirtschaft summieren sich offene Posten schnell über viele Objekte und Mietverhältnisse hinweg. Das Mahnwesen lief manuell: Fälle mussten einzeln gesichtet, eingeordnet und angeschrieben werden. Das kostete Zeit, war in Ton und Vorgehen uneinheitlich, und Vorgänge blieben länger liegen als nötig.
Der Mahnprozess sollte strukturierter, schneller und einheitlicher werden — bei voller Kontrolle über die tatsächlich versendete Kommunikation.
Wir haben einen KI-Agenten entwickelt, der Mahnläufe vorbereitet: Er sichtet die relevanten Vorgänge, priorisiert nach Kontext und entwirft die passende Kommunikation. Dokumente werden bei Bedarf per OCR erschlossen, sodass auch Informationen aus Belegen einfließen. Die Entwürfe gehen zur finalen Freigabe an die Sachbearbeitung.
Der Agent ist als Assistent konzipiert, nicht als Blackbox: Er übernimmt die Vorbereitung und Standardisierung, die Entscheidung über den Versand bleibt beim Menschen. So verbinden sich Tempo und Sorgfalt.
Das Mahnwesen wurde strukturierter, schneller und einheitlicher. Die Sachbearbeitung wird spürbar entlastet, und offene Posten werden konsequenter und zeitnaher bearbeitet.
Für Unternehmen mit vielen wiederkehrenden Forderungsvorgängen (Immobilien, Abo- und Dienstleistungsgeschäft), die ihr Mahnwesen standardisieren und beschleunigen wollen.
Eingesetzt: KI-Agenten, Dokumenten-OCR, Workflow-Automatisierung