Fintech / Finanzdienstleistung

Ausgangslage: Passende Fördermittel aus einer komplexen, verteilten und sich ändernden Informationslage zu identifizieren war hochgradig beratungsintensiv.
Lösung: Ein KI-Assistent recherchiert Förderprogramme, gleicht sie mit dem Profil des Anfragenden ab und bereitet passgenaue Empfehlungen auf.
Ergebnis: Eine schnellere und breitere Förderrecherche als Unterstützung der Berater — mehr abgedeckte Programme in kürzerer Zeit.
Die Förderlandschaft ist groß, verteilt und ändert sich laufend: Bundes-, Landes- und EU-Programme mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Für ein Fintech, das seine Kundschaft zu passenden Fördermitteln beraten wollte, war die Recherche entsprechend aufwändig und stark vom Wissen einzelner Berater abhängig.
Die Förderrecherche sollte schneller, breiter und reproduzierbarer werden — als Unterstützung der Beraterinnen und Berater, nicht als Ersatz für deren fachliche Einordnung.
Wir haben einen KI-Assistenten aufgesetzt, der Förderprogramme recherchiert, sie mit dem Profil des Anfragenden abgleicht und passgenaue Empfehlungen aufbereitet. Über Grounding auf aktuelle Quellen bleibt die Recherche nah an der realen, sich ändernden Informationslage.
Der Assistent liefert eine strukturierte Vorauswahl mit Begründung, die die Berater prüfen und verfeinern. So wird das Wissen breiter verfügbar und weniger von einzelnen Personen abhängig.
Die Förderrecherche wurde schneller und deckte mehr relevante Programme ab. Die Beratung gewinnt an Breite und Konsistenz, während die fachliche Verantwortung bei den Beratern bleibt.
Für Beratungs- und Finanzdienstleister, deren Wertschöpfung an aufwändiger Recherche in großen, veränderlichen Wissensbeständen hängt.
Eingesetzt: KI-Agenten, Recherche & Retrieval, Google-Search-Grounding